Vertrag eröffnen: Unterlagen und Entscheidungen vor dem Abschluss
Vor dem ersten Antrag solltest du zwei Dinge auseinanderhalten: Welche Angaben der Anbieter für Identifizierung und Vertrag braucht – und welche Informationen du vor deiner Unterschrift selbst prüfen musst. Eine allgemeingültige Liste notwendiger Papiernachweise gibt es nicht. Entscheidend sind das konkrete Produkt, der Anbieterprozess und deine persönliche Förder- und Familiensituation.
Rechts- und Informationsstand: 2. November 2026. Das Altersvorsorgereformgesetz ist verkündet; Anbieter können neue Produkte ab dem 1. Januar 2027 anbieten. Das ist keine Zusage, dass jedes Produkt an diesem Tag bereits verfügbar ist.
- 1. Die neuen Altersvorsorgeprodukte können Anbieter ab dem 1. Januar 2027 anbieten. Das bedeutet nicht, dass ab diesem Tag jedes Produkt überall verfügbar ist.
- 2. Das individuelle Produktinformationsblatt muss dir rechtzeitig und spätestens vor deiner Vertragserklärung kostenlos vorliegen. Vergleiche es mit dem konkreten Vertrag und den einbezogenen Bedingungen.
- 3. Identitätsprüfung und Förderberechtigung sind verschiedene Prüfungen. Ein Ausweis bestätigt nicht automatisch deinen Anspruch auf Zulagen oder Steuervorteile.
- 4. Lege vorab fest, welches Produktmodell, welche Anlage, welcher Beitrag und welche Zusatzleistungen zu deinem Ziel passen – und welche Kosten sowie Einschränkungen damit verbunden sind.
- 5. Unterschreibe nicht unter Zeitdruck. Speichere Produktinformationsblatt, Antrag, Vertragsbedingungen, Preisverzeichnis und Abschlussbestätigung in der jeweils gültigen Fassung.
Vor der Unterschrift: Lass dir das individuelle Produktinformationsblatt für genau das Angebot geben, das du abschließen willst. Es muss rechtzeitig und spätestens vor deiner Vertragserklärung vorliegen. Eine Werbeseite oder ein unverbindliches Muster ersetzt es nicht.
Welche Angaben und Nachweise brauchst du tatsächlich?
Es gibt keine einheitliche gesetzliche Papier-Checkliste, die jede Person für jeden Altersvorsorgevertrag einreichen muss. Der Anbieter muss die gesetzlich erforderlichen Angaben erfassen und – soweit er als Verpflichteter dem Geldwäschegesetz unterliegt – deine Identität prüfen. Welches Verfahren er dafür anbietet und welche Unterlagen du hochladen oder vorzeigen sollst, teilt er dir im Antrag mit.
Das Geldwäschegesetz nennt für natürliche Personen unter anderem Vor- und Nachnamen, Geburtsdatum und -ort, Staatsangehörigkeit sowie eine Wohnanschrift. Für die Identitätsprüfung kommen die gesetzlich zugelassenen Nachweise und Verfahren in Betracht, zum Beispiel ein gültiger amtlicher Lichtbildausweis oder ein anerkannter elektronischer Identitätsnachweis. Ein Anbieter kann einen bestimmten digitalen Ablauf vorgeben. Daraus folgt nicht, dass du immer eine Ausweiskopie per E-Mail senden musst.
- Persönliche Daten: Halte deine aktuellen Stammdaten bereit und achte auf Schreibweise, Geburtsdatum und Anschrift. Unstimmigkeiten zwischen Antrag, Ausweis und späteren Zulagenmeldungen können Rückfragen auslösen.
- Steuer- und Förderangaben: Trage eine Steuer-Identifikationsnummer nur in den dafür vorgesehenen, sicheren Antrag oder Förderprozess ein. Bei manchen Fördergruppen können zusätzliche Meldungen oder Einwilligungen nötig sein. Die Steuer-ID allein belegt weder Förderberechtigung noch den richtigen Zulagenanspruch.
- Familie und Kinder: Wenn du eine Kinderzulage beanspruchen willst, prüfe, welche Angaben zum Kind und zur Zuordnung des Kindergelds der Anbieter benötigt. Die Zulage wird nicht automatisch allein deshalb richtig zugeordnet, weil ein Kind im Antrag erwähnt ist.
- Zahlungsweg und gewünschter Start: Kläre, von welchem Konto Beiträge eingezogen werden sollen, wann der Vertrag beginnen soll und ob du regelmäßig oder zunächst einmalig einzahlen möchtest. Diese Angaben gehören zum konkreten Anbieterprozess; sie ersetzen keine Förderprüfung.
Förderberechtigung vor dem Abschluss selbst prüfen
Ein Altersvorsorgevertrag und die staatliche Förderung sind nicht dasselbe. Vor der Unterschrift solltest du prüfen, ob du zum geförderten Personenkreis gehörst und welche Daten dafür an die zuständige Stelle übermittelt werden müssen. Die Reform erweitert den Kreis der unmittelbar Förderberechtigten; die Voraussetzungen unterscheiden sich aber nach Beschäftigung, Selbständigkeit, Versorgungssystem und weiteren persönlichen Umständen.
Wenn du Beamtin oder Beamter bist, kann zum Beispiel eine Einwilligung in die Übermittlung erforderlicher Daten durch die zuständige Stelle wichtig sein. Bei Kindererziehungszeiten, Pflege oder mittelbarer Berechtigung über eine Ehepartnerin oder einen Ehepartner gelten jeweils eigene Voraussetzungen. Übernimm deshalb keine pauschale Aussage wie „jeder erhält Zulagen“ in deine Abschlussentscheidung. Nutze den Fördercheck in Kapitel 14 und prüfe Sonderfälle in den Kapiteln 20 bis 32.
- Vor Antrag klären: Welche Person ist unmittelbar oder mittelbar förderberechtigt? Für welches Beitragsjahr soll die Förderung gelten? Ist eine Meldung oder Einwilligung durch Arbeitgeber, Dienstherrn oder Versorgungsträger erforderlich?
- Kinderzulage gesondert prüfen: Stimme mit dem anderen Elternteil ab, wem die Kinderzulage zustehen soll und ob die Voraussetzungen erfüllt sind. Eine Zuordnung im Antrag sollte zu Kindergeld- und Familienangaben passen.
- Bei Unsicherheit nicht raten: Bitte den Anbieter um eine schriftliche Erklärung, welche Angaben er für deinen Fall braucht und wer sie an die Zulagenstelle übermittelt. Ein Vertriebsgespräch ist keine verbindliche behördliche Feststellung deines individuellen Anspruchs.
Diese Produktunterlagen müssen vor deiner Erklärung vorliegen
Das individuelle Produktinformationsblatt (PIB) ist die zentrale standardisierte Übersicht für dein konkretes Angebot. Nach § 7 AltZertG muss es dir rechtzeitig und spätestens vor Abgabe deiner Vertragserklärung vorliegen. Es ist kostenlos bereitzustellen; der Anbieter muss den rechtzeitigen Zugang nachweisen können. Prüfe, ob es wirklich zu der Produktvariante und den persönlichen Annahmen passt, die du abschließen willst.
Das PIB ersetzt den Vertrag nicht. Lies auch die Vertragsbedingungen, das Preis- und Leistungsverzeichnis sowie die einbezogenen Anlage- oder Fondsunterlagen. Vergleiche Anbietername, Produktart und Zertifizierungsnummer mit Antrag und Vertrag. Eine Zertifizierung bestätigt nicht, dass ein Produkt wirtschaftlich attraktiv oder für dich persönlich geeignet ist; dazu mehr in Kapitel 55.
- PIB und Berechnungsannahmen: Kontrolliere Beitrag, Laufzeit, Zulagenannahmen, Produktstand, Chancen-Risiko-Klasse und ausgewiesene Kosten. Frage bei fehlenden oder unpassenden Angaben nach einer aktuellen individuellen Fassung.
- Vertrag und Bedingungen: Prüfe Beitragshöhe, Beginn, Änderungsrechte, Beitragsfreistellung, Kündigung, Anbieterwechsel und Auszahlungsoptionen. Entscheidend sind die verbindlichen Vertragsdokumente, nicht allein eine Werbeseite.
- Kosten und Anlageunterlagen: Gleiche Kosten nach Betrag, Bezugsgröße und Zeitpunkt ab. Prüfe, welche Fonds oder anderen Anlagen vorgesehen sind, ob du die Strategie ändern kannst und welche zusätzlichen Anlagekosten anfallen.
Fehlen Pflichtangaben oder erhältst du das PIB erst nach deiner Vertragserklärung, unterschreibe nicht einfach weiter und dokumentiere den Ablauf. § 7 Absatz 3 AltZertG sieht für bestimmte Informationsverstöße ein Rücktrittsrecht mit Fristen vor; das ist keine allgemeine Widerrufsfrist. Bei einem konkreten Streitfall sollten die Voraussetzungen individuell geprüft werden.
Welches Produktmodell und welche Anlage passen zu dir?
Entscheide nicht allein anhand eines Werbenamens oder einer Beispielrendite. Ein Altersvorsorgedepot ohne Beitragsgarantie lässt Marktverluste zu. Ein Garantieprodukt kann je nach Vertragsvereinbarung eine 80- oder 100-Prozent-Garantie für den Beginn der Auszahlungsphase enthalten; Garantien können die Anlage und die Renditechancen beeinflussen. Das Standardprodukt hat gesetzliche Standardeinstellungen. Individuelle Entscheidungen sind dort vor allem nötig, wenn du davon abweichen willst.
Vergleiche, wie die Anlage umgesetzt wird: Welche Fonds oder Vermögensgegenstände sind verfügbar, wie breit ist die Streuung, wer darf die Strategie verändern und kannst du deine Auswahl später anpassen? Eine vergangene oder modellierte Rendite ist keine Zusage für die Zukunft. Wähle nur eine Schwankung, deren mögliche Verluste du auch bei einem ungünstigen Marktverlauf aushalten kannst.
- Ziel und Zeithorizont: Überlege, wann du voraussichtlich Leistungen brauchst und welche Rolle das AVD neben gesetzlicher Rente, Pension und anderer Vorsorge einnehmen soll.
- Garantie oder Wertschwankung: Lies nach, welcher Betrag zu welchem Zeitpunkt garantiert ist – falls überhaupt – und was nicht abgesichert ist. Ein zertifiziertes Depot ohne Garantie verspricht keinen Kapitalerhalt.
- Eigene Auswahl oder Standard: Prüfe, welche Anlageentscheidungen du selbst treffen musst und welche Standardeinstellungen gelten. Ein Standardprodukt ist nicht automatisch ein öffentliches Angebot und nicht automatisch das passendste Produkt.
Beitrag, Zulagen, Begünstigte und Zusatzschutz festlegen
Lege einen Beitrag fest, der in dein monatliches Budget passt, und prüfe, wie Einzahlungen, Zulagen und Vertragskosten zusammenwirken. Die Förderhöhe hängt von den geltenden Anspruchsvoraussetzungen und den tatsächlich geleisteten Beiträgen ab. Die konkrete Beitragshöhe und ihre Anpassung behandelt Kapitel 59; die Zulagenregeln erklären die Kapitel 25 bis 32.
Sieht das Angebot eine Hinterbliebenenabsicherung oder die Benennung begünstigter Personen vor, kläre, ob es sich um eine zusätzliche Versicherung, eine vertragliche Bezugsregel oder beides handelt. Prüfe Kosten, Voraussetzungen und Folgen für die Altersvorsorgeleistung. Eine eingetragene Person bedeutet nicht automatisch, dass jeder Vertrag beliebig oder steuerfrei vererbt werden kann. Die BMF-FAQ unterscheidet Hinterbliebenenabsicherung und Vererbung; lies die konkrete Regelung deines Vertrags.
- Beitrag und Flexibilität: Notiere Startbeitrag, Zahlungsrhythmus, mögliche Beitragserhöhungen oder -senkungen und Folgen einer Pause. Frage, ob Änderungen kostenpflichtig oder an Fristen gebunden sind.
- Kosten und Auszahlungsweg: Prüfe laufende und einmalige Kosten sowie die vorgesehenen Auszahlungsformen. Ein guter Einstieg in die Vertragsprüfung ist Kapitel 54; Kostenarten behandelt Kapitel 52.
- Zusatzabsicherung: Wenn Berufsunfähigkeit, Erwerbsminderung oder Hinterbliebene abgesichert werden, lies Umfang, Ausschlüsse, Beitragsfolgen und Kosten separat. Solche Leistungen sind nicht automatisch Bestandteil jedes Altersvorsorgedepots.
Abschluss in fünf Schritten prüfen
- Förderstatus und Daten abgleichen: Prüfe Anspruchsgruppe, Beitragsjahr, gegebenenfalls Einwilligungen und die Zuordnung von Kinderzulagen. Halte nur die Daten und Nachweise bereit, die der Anbieter für deinen konkreten Fall verlangt.
- Unterlagen vollständig erhalten: Lass dir das individuelle PIB, den konkreten Vertrag, alle einbezogenen Bedingungen und das aktuelle Preisverzeichnis vor deiner Vertragserklärung bereitstellen.
- Werte und Produktvariante vergleichen: Stimmen Anbieter, Zertifizierungsnummer, Produkttyp, Beitrag, Anlagewahl, Kosten und Annahmen in allen Dokumenten überein?
- Offene Punkte schriftlich klären: Bitte bei Widersprüchen um eine korrigierte Fassung oder eine klare schriftliche Antwort. Behalte eine Kopie der Anfrage und der Antwort.
- Erst danach abschließen: Speichere Antrag, PIB, Bedingungen und Abschlussbestätigung dauerhaft. Prüfe nach Eröffnung, ob Beitrag, Startdatum und deine Angaben in der Bestätigung so übernommen wurden wie vereinbart.
Warnsignale: Wann du noch nicht unterschreiben solltest
- Das PIB fehlt oder ist nicht individuell: Wenn du die Unterlagen erst nach der Vertragserklärung bekommen sollst, halte an. Das PIB muss rechtzeitig und spätestens vor deiner Erklärung vorliegen.
- Kosten bleiben unklar: Unterschreibe nicht, solange unklar ist, welche Gebühren anfallen, auf welcher Grundlage sie berechnet werden oder wo die Bedingungen dazu stehen.
- Werbung ersetzt verbindliche Bedingungen: Aussagen wie „garantiert sicher“, „jeder bekommt die volle Zulage“ oder „jederzeit kostenlos verfügbar“ müssen mit den Vertragsunterlagen und den gesetzlichen Voraussetzungen abgeglichen werden.
- Du sollst vorschnell kündigen oder übertragen: Kündige einen bestehenden Riester-Vertrag nicht allein wegen eines neuen Angebots. Bestandsschutz, Übertragung, Kosten und neue Vertragsbedingungen sind getrennt zu prüfen.
Für die persönliche Förderberechtigung lies Kapitel 14. Produktvergleiche und Vertragsunterlagen behandelt Kapitel 53 und Kapitel 54. Wenn du einen bestehenden Riester-Vertrag hast, prüfe vor einer Kündigung auch Kapitel 56.
Kurze Fragen zum Kapitel
Welche Unterlagen sind für jeden AVD-Vertrag zwingend vorgeschrieben?
Es gibt keine einheitliche Papierliste für alle Anbieter und alle Personen. Der Anbieter teilt dir mit, welche Angaben und Nachweise für Identifizierung, Antrag und Förderung in deinem Fall erforderlich sind. Das individuelle Produktinformationsblatt und die Vertragsunterlagen musst du vor deiner Vertragserklärung prüfen können.
Muss ich meinen Personalausweis als Datei hochladen?
Nicht zwingend auf genau diese Weise. Verpflichtete Finanzunternehmen müssen Identitätsangaben nach den gesetzlichen Regeln überprüfen; dafür kommen zugelassene Dokumente und elektronische Verfahren in Betracht. Nutze nur den vom Anbieter vorgesehenen sicheren Identifizierungsweg.
Beweist die Eröffnung des Vertrags, dass ich förderberechtigt bin?
Nein. Vertrag und Förderberechtigung sind getrennte Fragen. Prüfe deine persönliche Anspruchsgruppe und mögliche Melde- oder Einwilligungspflichten. Eine Steuer-ID oder ein ausgefüllter Antrag allein garantiert keinen Zulagenanspruch.
Muss mir das Produktinformationsblatt vor der Unterschrift vorliegen?
Ja. § 7 AltZertG verlangt, dass das individuelle Produktinformationsblatt rechtzeitig und spätestens vor Abgabe deiner Vertragserklärung vorliegt. Es muss kostenlos bereitgestellt werden und ersetzt nicht den Vertrag oder die einbezogenen Bedingungen.
Kann ich einen bestehenden Riester-Vertrag vorsorglich kündigen?
Nicht ohne vorherige Prüfung. Die neuen Produkte können ab 1. Januar 2027 angeboten werden; daraus folgt keine automatische Verpflichtung, einen Altvertrag zu kündigen. Vergleiche Bestandsschutz, Übertragungsfolgen, Kosten und Förderbedingungen, bevor du entscheidest.
Kann ich bei jedem Vertrag eine beliebige Person als Begünstigte eintragen?
Das hängt von Produkt und Vertragsbedingungen ab. Prüfe, ob eine Begünstigtenregelung oder Hinterbliebenenabsicherung angeboten wird, welche Kosten und Voraussetzungen gelten und welche steuerlichen Folgen ein Todesfall haben kann. Eine Benennung ist keine pauschale Zusage einer steuerfreien Auszahlung.
Quellen und Rechtsgrundlagen
Die neuen Produktregeln sind vom geltenden Riester-Bestandsrecht zu unterscheiden. Für die Förderberechtigung zählen deine persönlichen Voraussetzungen; für den Vertragsabschluss sind das konkrete Produktinformationsblatt und die Bedingungen maßgeblich.
- Altersvorsorgereformgesetz, BGBl. 2026 I Nr. 156
Amtliche Verkündungsfundstelle. Maßgeblich für die beschlossene Reform und die ab 2027 geltenden Änderungen.
- § 7 AltZertG – Individuelles Produktinformationsblatt
Amtliche Vorschrift zu Inhalt, kostenfreier Bereitstellung und rechtzeitigem Zugang des PIB sowie zu möglichen Rechtsfolgen bei Informationsmängeln.
- § 10 GwG – Allgemeine Sorgfaltspflichten
Amtliche Vorschrift zu Sorgfaltspflichten geldwäscherechtlich Verpflichteter, einschließlich Identifizierung bei Begründung einer Geschäftsbeziehung.
- § 11 GwG – Identifizierung
Amtliche Vorschrift zu Zeitpunkt, erhobenen Identitätsangaben und Mitwirkung der Vertragspartner.
- § 12 GwG – Überprüfung der Identität
Amtliche Vorschrift zu zulässigen Dokumenten und elektronischen Identifizierungsverfahren.
- BMF-FAQ: Reform der privaten Altersvorsorge
Amtliche Erläuterung zum Start der neuen Produkte ab 1. Januar 2027, zur Förderberechtigung, Produktauswahl und Hinterbliebenenabsicherung.
- BMF-FAQ: Bin ich förderberechtigt?
Amtliche Übersicht zu unmittelbar und mittelbar Förderberechtigten und zu den ab 2027 erweiterten Personengruppen.
- BMF-FAQ: Wonach entscheide ich, welches Altersvorsorgeprodukt zu mir passt?
Amtliche Erläuterung zu Altersvorsorgedepot, Standardprodukt und Garantieprodukt.
- BMF-FAQ: Hinterbliebenenabsicherung und Vererbung
Amtliche Erläuterung zur Kombination eines Altersvorsorgevertrags mit Hinterbliebenenabsicherung; die Folgen im Todesfall sind produkt- und vertragsabhängig.
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